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ORTE UND TERMINE DER WANDERAUSSTELLUNG (GROSSES FORMAT)
Die Termine der kleineren Versionen der Wanderausstellung in den Formaten A1 und A2 («Schulausstellungen») finden Sie hier.

2009

1. bis 30. September: Berlin (AfricAvenir/Uferhallen) 
27. Oktober bis 8. November: Tübingen (Französische Filmtage/EZEF)
Hier  können Sie den Flyer und hier das Plakat der Ausstellung in Tübingen downloaden; hier finden Sie einen Artikel aus dem Katalog der 26. französischen Filmtage in Tübingen. 
Und hier können Sie einen Beitrag des Festival-TV der Tübinger Filmtage downloaden (Flash Video Format)

2010

8. Februar bis 17. März: Wuppertal (Stiftung W, Volkshochschule Barmen)
Link zur Programmübersicht der Veranstalter und hier das Programmheft zum downloaden.
8. Mai bis 8. August: Osnabrück (Erich Maria Remarque-Friedenszentrum)
16. September bis 16. Januar 2011: Köln (NS-Dokumentationszentrum)
Hier das Kölner Begleitprogramm zum Download.
Hier das Plakat zur Kölner Ausstellung. 
Hier das Programm zum Tag der Menschenrechte als Plakat und und als Postkarte zum Download (PDF)

2011

… bis 16. Januar: Köln (NS-Dokumentations-Zentrum) Kölner NS-Dokumentationszentrum verzeichnet Rekordergebnisse für 2010. Dazu hat auch die Sonderausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ beigetragen. (hier weiterlesen)
26. Februar bis 27. März: Luzern (Historisches Museum Luzern – Depot)
Zur Präsentation der Ausstellung in Luzern (25. Februar bis 27. März 2011 im Historischen Museum) haben die Schweizer VeranstalterInnen eine eigene Internetseite entwickelt:
Hier das Begleitprogramm zur Ausstellung in Luzern.
Hier die Eröffnungsrede von Karl Rössel vom 25. Februar 2011.
Auf ihrer Internetseite präsentieren die VeranstalterInnen  u.a. drei Fernsehbeiträge zur Ausstellung, in der Tagesschau, in einer Kultursendung und in einem regionalen Programm hier.
2. April bis 8. Mai: Göttingen (Verein zur Förderung antifaschistischer Kultur e.V.,
Entwicklungspolitisches Informationszentrum EPIZ, Institut für
angewandte Kulturforschung IfaK – Alte Mensa am Wilhelmsplatz)
Die Göttinger Internetseite zur Ausstellung: www.3www2-goettingen.de
Hier das Programm von Göttingen zum download.
Hier der Flyer der Abschlussveranstaltung in Göttingen zum download.
Und hier die Eröffnungsrede von Karl Rössel als PDF zum Download.
Resumée der Ausstellungspräsentation in Göttingen bei der Abschlussveranstaltung mit Alice Cherki hier.
7. Juni bis 17. Juli:
Bielefeld: (Volkshochschule – Ravensberger Spinnerei / Welthaus)
Der Flyer zum Download hier, und hier das Plakat.
Zwei Zeitungsartikel (Neue Westfälische und Westfalenblatt) vom 27.5.2011 zur bevorstehenden Ausstellungserföffnung hier
Die Eröffnungsrede von Karl Rössel hier
Weitere Zeitungsartikel der Neuen Westfälischen hier und hier.
8. bis 19. August: Darmstadt (Darmstadtium – Wissenschafts- und Kongresszentrum / UNESCO-Projektschulen)
Das Begleitprogramm für die Ausstellung in Darmstadt hier als PDF.
Hier das Plakat für die Ausstellung in Darmstadt.
Die Eröffnungsrede zur Ausstellung in Darmstadt von Karl Rössel als PDF: hier.
Artikel zur Ausstellung im Darmstädter Echo.
22. September bis 13. November: Essen (VHS/Exile)
Der Titel zur Ausstellung in Essen: hier. Der Flyer zur Ausstellung: hier (PDF-Download). Die Eröffnungsrede von Karl Rössel am 22. September hier. (PDF-Download). An der Eröffnung der Ausstellung in Essen im September 2011 nahm als Überraschungsgast auch Denis Goldberg teil, der als Kampfgefährte Nelson Mandelas 22 Jahre im Zentralgefängnis von Pretoria inhaftiert war und dessen Biografie „Der Auftrag“ Birgit Morgenrath von Recherche International übersetzt und redigiert hat (hier). Goldberg zeigte sich in einem Grußwort beeindruckt von der Ausstellung und will sich für die Präsentation einer englischsprachigen Version in Südafrika einsetzen. (Hier sein Eintrag im Gästebuch der Ausstellung in Essen)
22. November bis Ende Januar 2012: Chur/Schweiz (Bildungszentrum Gesundheit und Soziales) Hier der Flyer mit Begleitprogramm und hier die Einladungskarte zur Eröffnung der Ausstellung. Die AusstellerInnen haben auch eine eigene Internet-Site zur Ausstellung entwickelt: http://lernpfad.bgs-chur.ch/ausstellung/. Den Bericht eines lokalen Schweizer TV-Senders können Sie hier anschauen. Den Beitrag von Karl Rössel zur Eröffnung der Ausstellung am 22.11.2011 können Sie hier downloaden. Hier gibt es einen Bericht des churermagazin vom 20. Dezember 2011 zur Ausstellung. Bilder der Ausstellung finden Sie hier auf unserer Seite.

2012

… bis Ende Januar: Chur/Schweiz (Bildungszentrum Gesundheit und Soziales)
Verlängert bis 25. Februar! Das Gästebuch der Ausstellung in Chur hier zum Download.
3. bis 31. Mai: Kassel, Fachgebiete Didaktik der Geschichte und Politikwissenschaft der Universität / Volkshochschule, 3. Mai bis Anfang Juni 2012. Das Plakat zur Ausstellungseröffnung am 3.5.mit den Daten und Veranstaltungen/Vorträgen zum Download hier. Die Rede von Karl Rössel zur Eröffnung finden Sie hier zum Download.
27. September 2012 bis 7. April 2013: Frankfurt am Main (Historisches Museum)
Die Internetseite des Historischen Museum Frankfurt mit Informationen zur Ausstellung und den Begleitveranstaltungen finden Sie hier. Eine Seite aus der Jahresgabe des Museums (Aura) über die Ausstellung hier als PDF. Das Historische Museum Frankfurt suchte ZeitzeugInnen für lokale Ergänzung zur Ausstellung, nachzulesen hier.
Hier der Flyer des Frankfurter Museums zur Ausstellung. Und hier das Plakat zur Ausstellung in Frankfurt.
Die Rede zur Ausstellungseröffnung von Karl Rössel finden Sie hier.
EXPO - Des millions de victimes oubliées de la Seconde Guerre Mondiale
(le petit journal)
Ein Artikel aus der Tageszeitung „Die Welt“ vom 9.10.2012 zur Ausstellung in Frankfurt
Englischsprachige Übersetzung der Ausstellung
Im Auftrag des Historischen Museums in Frankfurt hat Recherche International e.V. die Ausstellung ins Englische übersetzt. Die Übersetzung wird in Frankfurt englischsprachigen BesucherInnen als Hand-Out zur Verfügung gestellt. Damit ist auch die Voraussetzung für die Produktion englischsprachiger Ausstellungen gegeben, sofern die nötigen Mittel dafür bereit gestellt werden. Erste Interessenten an einer englischsprachigen Ausstellung gibt es in Südafrika und Nigeria. Weitere können sich bei Recherche International e.V. melden:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

2013

Bis 7. April: Frankfurt am Main (Historisches Museum)
Schüler führen Schüler durch die Ausstellung in Frankfurt – hier ein Artikel der Frankfurter Rundschau vom 23. Januar 2013 als PDF.
Ein Projekt des Abendgymnasiums in Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum Frankfurt, dem Pädagogischen Zentrum des Fritz-Bauer-Instituts und dem Kurator der Ausstellung Karl Rössel: Internet-Site hier.
Das Gästebuch der Ausstellung können is hier einzusehen.
13. April bis Ende Juni: Hamburg
 (KZ Gedenkstätte Neuengamme). Hier ein Artikel aus der Museumsbeilage des Hamburger Abendblattes vom 25.2.2013 zur Eröffnung der Ausstellung in der Langen Museumsnacht am 13. April 2013. Hier das Begleitprogramm der Hamburger Ausstellung als PDF. Die KZ-Gedenkstädte hat eine Pressemitteilung zur Eröffnung der Ausstellung «Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg» herausgegeben, die hier heruntergeladen werden kann. Ebenso bietet die Gedenkstätte Führungen für Schulklassen an (hier). Redebeiträge zur Eröffnung der Ausstellung am 13. April 2013 in Hamburg / Neuengamme: Dr. Detlef Garbe (Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme) hier, Karl Rössel hier.
Bericht
des NDR-Hörfunks über die Ausstellung in Neuengamme.
Ein Bericht des Hamburger Abendblatts vom 17.4.2013 findet sich hier.
Das Gästebuch der Auasstellung in Hamburg hier zum Download.
11. Juli bis 15. November: Glücksburg an der Ostsee (artefact – Globales Lernen und lokales Handeln) und ein Seminar.
Redebeitrag zur Eröffnung der Ausstellung «Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg» am 11. Juli 2013 bei artefact in Glücksburg an der Ostsee von Karl Rössel (Recherche International e.V., Köln)
Hier der Artikel des Flensburger Abendblattes vom 19.7.2013 zu einem Workshop im Rahmen der Ausstellung (veröffentlicht auf der Seite der AusstellungsveranstalterInnen).

2014

…bis Ende Januar (verlängert): Glücksburg (artefact)
2. bis 23. September: Bremen (Rathaus) Hier die Internetseite zur Ausstellung in Bremen, auf der auch Flyer und Plakat der Ausstellung heruntergeladen werden können. Sowie hier ein TV-Bericht von Radio Bremen und hier ein Artikel in der taz. Der Redebeitrag zur Eröffnung der Ausstellung am 2. September 2014 im Rathaus in Bremen von Karl Rössel (Recherche International e.V., Köln)

2015

24. September (Eröffnung) bis 30. Oktober 2015: Münster (Afrika Kooperative e.V., Eine-Welt-Forum Münster, Evangelisches Forum Münster, Evangelischer Kirchenkreis Münster – Ausschuss für gesellschaftliche Verantwortung, Förderverein Friedensinitiativen in Münster e.V. & Volkshochschule Münster)
Ausführliche Informationen zur Ausstellungspräsentation und den Begleitveranstaltungen unter: www.3www2-muenster.de
Hier der Programm-Flyer aus Münster.
Hier das Plakat zur Ausstellung in Münster.
Der Eröffnungsvortrag von Karl Rössel am 24. September 2015 in der Dominikanerkirche in Münster hier zum Download.
Ein Artikel zur Ausstellungspräsentation in Münster aus der Zeitschrift Lonam
Hier nun das Gästebuch der Ausstellung in Münster sowie einige Fotos.
11. November bis voraussichtlich 18. Dezember: Marburg (Marburger Weltladen u.a.)
(hier der Flyer des Marburger Weltladens zur Veranstaltungsreihe im Rahmen der Ausstellung)
Programm des Vorbereitungsseminars für KooperationspartnerInnen in Marburg (am 27./28.2.2015) hier
Fragebogen zur wissenschaftlichen Begleitung des Marburger (Ausstellungs-)Projekts hier
„Wer hat Deutschland befreit?“ – Sendung des Marburger Radio Marimba zum Auftakt des Jahres-Projekts „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ am 19.3.2015. Ankündigung hier
Das Plakat zum „Themenjahr 2015: Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ hier
Ein Artikel des Marburger Express und des Gießener Express zum Themenjahr des Marburger Weltladens hier.
Radio Marimba On-Air – Die 3. Welt im 2. Weltkrieg – Stimmen aus der Region und von Zeitzeugen (hier)
Flyer zu Veranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte 2015 hier, und hier das Plakat 
Artikel zur Ausstellung in der „Kirche in Marburg“ November 2015 hier (und hier als PDF)
Die Eröffnungsrede von Karl Rössel am 11.11.2015 in Marburg hier

2016

29. Januar bis 13. März: Leipzig (Initiative Geschichte-vermitteln)
Hier der Flyer einer Veranstaltung im Vorfeld der Ausstellung in Leipzig, und hier der Flyer sowie hier das Plakat zur Ausstellung selbst.
Die Eröffnungsrede von Isabelle Reimann, Initiative Geschichte vermitteln ist hier zu lesen; und hier Bilder von der  Ausstellung bzw. deren Eröffnung.
April bis August, verlängert bis März 2017: Rügen (Dokumentationszentrum Prora)
Auf die Eröffnung der Ausstellung bzw. auf die Ausstellung selbst weisen die VeranstalterInnen mit einem Plakat (hier), einem Flyer (hier) und einer Pressemitteilung (hier) hin. Hier die Eröffnungsrede von Karl Rössel am 21. April 2016.

2017

… bis Ende März (verlängert): Rügen (Dokumentationszentrum Prora)