Start Die vergessenen Befreier («A Nos Morts») Infos Dokumentarfilm über die Theatergruppe
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Geschichte wird gemacht
Originaltitel: Histoires Vives 
Filmographische Angaben: 
Dokumentation, 52 Minuten, 
Frankreich 2007
Regie: Fitouri Belhiba und Jean Marie Fawer 
Format: 
Auf DVD verfügbar.
Sprache: 
Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Hinweise zum Film:
Dokumentation zur Entstehung des Hiphop-Tanztheaters "Die vergessenen Befreier" ("A Nos Morts"), in der die Beteiligten auch ihre persönlichen Beziehungen zum Thema schildern. Empfehlenswerte Ergänzung zur Aufführung des Theaterstücks im Begleitprogramm der Ausstellung, aber auch unabhängig davon einsetzbar als Beispiel für politische Bewusstseinsbildung mit Hilfe von Hiphop als zeitgenössischer künstlerischer Ausdrucksform von MigrantInnen.
Auch zur Werbung für das Hiphop-Stück im Vorfeld einer Aufführung und zur inhaltlichen Vor- und Nachbereitung z.B. in Schulklassen gut geeignet. 
Zusammen mit der Dokumentation "Auch Afrikaner haben das Elsass befreit" ein passendes Doppelprogramm aus der deutsch-französischen Grenzregion.
Text für Flyer/Pressemitteilungen: 
«Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Seiten der französischen Geschichte zu füllen, die bislang fehlten», sagt Yassine, einer der Choreographen der Künstlergruppe «Memoires Vives» aus Straßburg. Dazu gehören die millionenfachen Einsätze von Soldaten aus den Kolonien im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 und im Zweiten von 1939 bis 1945. Die französischen Musiker und Tänzer erinnern daran auf eindrucksvolle und zeitgenössische Weise: mit Hiphop-Songs und Break-Dance vor Videoinstallationen mit historischen Filmausschnitten und Fotos. Die Dokumentation zeigt die Beteiligten bei Proben und Aufführungen zu ihrem Tanztheater-Stück «Die vergessenen Befreier» («A Nos Morts») und sie erläutern, wie die Beschäftigung mit dem Hiphop-Musical ihre persönlichen Beziehungen zu dem Thema – z.B. durch Gespräche in ihren Familien – verändert hat. 
Die deutsch untertitelte Fassung des Films wurde für das Begleitprogramm zur Ausstellung «Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg» produziert und ist in diesem Kontext erstmals hierzulande zu sehen.
Fotos: 
Unter dem Stichwort «Presse» auf dieser Internetseite
Filmmiete: 
70 Euro pro Vorführung. 
Referenten für Filmgespräche: 
Die beiden Regisseure Fitouri Belhiba (Tunesier) und Jean Marie Fawer (beide leben in Straßburg) kommen gerne zu den Vorführungen.
Kontakte:
Fitouri Belhiba:
Tel.: 0033 - 3 - 88296154
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Jean Marie Fawer: 
ANAFilms, Tel.: 0033 - 6 - 16454579
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Referentenkosten: 
Fahrtkosten und Unterkunft sollten ebenso übernommen werden wie ein Honorar. Übersetzung aus dem Französischen ist notwendig.
Bonusmaterial: 
Zu dem Hiphop-Tanztheater liegt auch ein dreiminütiger Trailer mit deutschen Untertiteln vor, der zu Werbezwecken eingesetzt werden kann.